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2 Tipps zum Wandern in Baden bei Wien

2 Tipps zum Wandern in Baden bei Wien

Werbung – Es hat ein bisschen gedauert mit dem Schreiben, aber jetzt habe ich es endlich geschafft: Hier kommen meine 2 Tipps zum Wandern in Baden bei Wien. Während meine erste Wanderung mit einem tollen Picknick im Rosarium endete, mussten Raban und ich uns nach der zweiten Wanderung erst einmal ganz in Ruhe erholen … 😉 …

Tipp #1 – Wanderung zur Burgruine Rauhenstein

Das Herrliche an einem Städtetrip nach Baden bei Wien mit Hund ist die Möglichkeit, direkt vom Kurpark zum Wandern aufzubrechen. Und genau das haben Raban und ich bei unserem Aufenthalt in der kaiserlichen Sommerresidenzstadt auch gemacht.

Wandern in Baden bei Wien beginnt im Kurpark - in diesem Fall am Beethoventempel

Wandern in Baden bei Wien beginnt im Kurpark – in diesem Fall am Beethoventempel

Der Kurpark gehört mit einer Fläche von rund 52 Hektar zu den größten Kurparks in ganz Europa. Seine Ursprünge liegen im 18. Jahrhundert. Damals kaufte die Stadt den Herzoghof mit dem dazugehörigen Land (auf dem übrigens auf die Schwefelquelle lag) dem Grafen Lamberg-Sprinzenstein ab.

Alleine schon der wunderschön angelegte Kurpark bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern in Baden bei Wien, ohne dass du das eigentliche Gelände der Parkanlage verlassen musst. Dabei kommst du an jeder Menge Sehenswürdigkeiten vorbei – so bin ich beispielsweise auf meinen Abend- und Morgen-Gassirunden mit Raban immer zum Beethoventempel spaziert, der 1927 anlässlich des 100. Todestages des weltberühmten Komponisten erbaut wurde.

Wandern in Baden bei Wien ist ganz einfach, denn die Wanderwege sind gut ausgeschildert

Wandern in Baden bei Wien ist ganz einfach, denn die Wanderwege sind gut ausgeschildert

Für meine erste Tour habe ich mir eine Rundwanderung zur Burgruine Rauhenstein vorgenommen, die auf dem Rückweg über die Hundezone an der Schwechat führt. Die Strecke ist – glaube ich zumindest – nicht besonders schwierig, führt aber bis zur Burgruine immer hübsch bergauf. Ein wenig Kondition sollte also vorhanden sein.

Pause am Kaiser-Franz-Josef-Museum

Raban und ich spazieren zunächst ein wenig kreuz und quer durch Kurpark und folgen den gut ausgeschilderten Wegen in Richtung Burgruine.

Je höher wir kommen, umso schöner sind die Aussichten

Je höher wir kommen, umso schöner sind die Aussichten

Es geht durch den Wald und immer wieder auch einmal ein Stück hinaus. Dann gibt es wunderbare Ausblicke auf die Stadt. Waren im unteren Bereich des Kurparks noch ziemlich viele Menschen  unterwegs, sind wir inzwischen fast alleine auf den gut zu laufenden Wegen.

Nur einmal wird’s ein bisschen brenzlig, als uns ein Jogger mit einem freilaufenden Hund entgegenkommt. Und das an einer engen Stelle. Raban hat sich schon auf „Randale“ eingestellt. Aber der andere Hund bellt nur kurz und rennt – ohne einen weiteren Blick an Raban zu verschwenden – seinem Herrchen hinterher.

Auch beim Wandern in Baden bei Wien kannst du übrigens auf den Spuren des einstigen kaiserlich und königlichen Österreichs wandeln. Dank einer Empfehlung von Angelika vom Reiseblog „Wieder Unterwegs“ steuern wir geradewegs auf unser erstes Etappenziel zu – dem Kaiser-Franz-Josef-Museum.

Leider sind Hunde im Museum nicht erlaubt. Es soll aber einen interessanten Überblick über den Einfluss der Habsburger auf die Entwicklung von Baden in den letzten 100 Jahren der Donaumonarchie geben.

Im Kaiser-Franz-Josef-Museum sind Hunde nicht erlaubt, dafür sind sie aber im Restaurant und auf der Terrasse willkommen

Im Kaiser-Franz-Josef-Museum sind Hunde nicht erlaubt, dafür sind sie aber im Restaurant und auf der Terrasse willkommen

Raban und ich haben eine Pause eingelegt und den Blick auf das unter uns liegende Wiener Becken bei sommerlichen Temperaturen sehr genossen. Für mich gab’s eine leckere Himbeer-Limo und für Raban natürlich eine Schüssel Wasser.

Frisch gestärkt, geht es weiter in Richtung Burgruine Rauhenstein. Nun wird der bisher eher breite Wanderweg immer schmaler bis wir die sogenannte „Faber Höhe“ erreichen. Hier steht ein hübscher Pavillon, der dazu einlädt, den erneut fantastischen Blick auf die Kurstadt zu genießen.

Damit verlassen wir nun das Kurpark-Gebiet (glaube ich jedenfalls) und befinden uns im Wienerwald.

Burgruine Rauhenstein und die Hundezone an der Schwechat

Kaum sind wir aus dem Kurpark raus, bekommt der Wanderweg einen leichten Steig-Charakter – er wird immer schmaler und schlängelt sich über Felsen und Wurzeln immer weiter nach oben. Raban benimmt sich vorbildlich und bleibt schön nah bei mir, obwohl er doch so viel Neues erschnüffeln möchte (es muss auch einiges an Wild in unserer Nähe unterwegs gewesen sein, denn immer wieder nahm Raban interessante Witterungen auf).

Dann ist es geschafft und wir haben den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Auch hier lädt eine Bank zum Ausruhen ein. Sie kommt mir wie gelegen, denn die letzten Meter bis zum Gipfelkreuz sind mir doch sehr auf die Knie gegangen.

Nach einer kurzen Pause geht es für Raban und mich weiter. Kurz darauf erreichen wir die Burgruine Rauhenstein. Ich hatte mich die ganze Zeit schon darauf gefreut, durch das alte Gemäuer zu spazieren und vielleicht den Hauch längst vergangener Jahrhunderte zu spüren.

Die Burgruine Rauhenstein stammt aus dem 12. Jahrhundert

Die Burgruine Rauhenstein stammt aus dem 12. Jahrhundert

An sich ist die Burg, die aus dem 12. Jahrhundert stammt und mehrmals zerstört sowie wieder aufgebaut wurde, frei zugänglich. Aber leider ist sie aufgrund von Sanierungsarbeiten bis 2026 geschlossen. So bleibt mir nur ein Blick durch das Gitter, mit dem das Eingangstor verschlossen ist, bevor wir uns auf den Weg hinab ins Helental machen.

Es geht recht stramm bergab. Der Wanderweg ist keineswegs besonders schwierig, aber schon etwas steiler und das merke ich extrem in den Knien. Ich bin total froh, als wir endlich unten im Tal angekommen sind.

Beim Wandern in Baden bei Wien können auch Burgen entdeckt werden

Beim Wandern in Baden bei Wien können auch Burgen entdeckt werden

Ich werfe einen letzten Blick nach oben auf die Burgruine, die eine der größten Burganlagen rund um Wien ist. Dann überqueren wir auch schon die Landstraße und spazieren in Richtung Schwechat.

Endlich kommt auch Raban einmal ganz auf seine Kosten und darf ungestört und ohne Leine den Fluß und nähere Umgebung erkunden, denn wir erreichen die Hundezone.

Ein Besuch dieser wunderschönen Freilaufzone für Hunde gehört auf jeden Fall zu den „Must dos“ beim Wandern in Baden bei Wien mit Hund. Das Gelände verläuft etwa einen Kilometer entlang der Schwechat und die Vierbeiner haben hier die Möglichkeit, sich im Fluss zu erfrischen.

Raban ist froh, endlich allen Beschränkungen zu entkommen und verhält sich ausgesprochen gut. Begeistert spaziert er am Flussufer entlang, klettert über die großen Felsensteine im Wasser, traut sich allerdings nicht so richtig, einfach reinzuspringen.

Obwohl das Wetter herrlich ist und wir an einem Samstagnachmittag hier unterwegs sind, ist nicht so viel los. Wir treffen ein paar Artgenossen, aber auch hier zeigt sich mein Rabenjunge nur von seiner besten Seite.

Irgendwann entdeckt er allerdings auch, dass es noch einen Wald gibt. Hier kommt dann der Jagdhund zum Vorschein, denn irgendetwas hat er in der Nase und schon ist er weg. Allerdings ist er kurze Zeit später wieder zurück. Offensichtlich hat ihn die Felswand, die den Hundeauslauf auf der einen Seite begrenzt, gestoppt … 😉 …

Picknick im Rosarium

Wir haben die Hundezone vom Helenental aus betreten und als wir sie verlassen, befinden wir uns in einem Wohngebiet in Baden. Von hier aus spazieren wir in Richtung Stadtmitte und können jede Menge wunderschöne Jugendstil-Villen bewundern.

Nachdem Wandern in Baden bei Wien lockt das historische Thermalstrandbad zur Entspannung - zumindest diejenigen, die ohne Hund unterwegs sind

Nachdem Wandern in Baden bei Wien lockt das historische Thermalstrandbad zur Entspannung – zumindest für diejenigen, die ohne Hund unterwegs sind

Unter anderem kommen wir auch am Thermalstrandbad vorbei. Hinter einer Art- deco-Fassade verbirgt sich mit einer Fläche von rund 25.000 Quadratmetern eines der größten Erlebnisbäder von Österreich. Das Strandbad, das Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde, steht unter Denkmalschutz und ist nach dem Wandern in Baden bei Wien garantiert ein ideales Ziel zur Entspannung – zumindest für diejenigen, die ohne Hund wandern.

Mein Ziel ist hingegen der Grüne Markt am Brusattiplatz. Hier wartet Nadine von der Kost.Bar auf mich.

Nadine von der Kost.Bar in Baden bei Wien hat für mich einen tollen Picknick-Korb gepackt

Nadine von der Kost.Bar in Baden bei Wien hat für mich einen tollen Picknick-Korb gepackt

Denn natürlich macht das Wandern in Baden bei Wien auch ordentlich Appetit. Daher hat sie für mich einen wirklich super leckeren Picknick-Korb gepackt, denn die Kost.Bar bietet nicht nur direkt am Geschäft kulinarische Leckereien wie beispielsweise frisch belegte Bauernbrote, Käse- und Wurstplatten, sondern eben auch Picknick-Körbe zum Mitnehmen.

Dabei legt Nadine besonderen Wert auf Nachhaltigkeit (Behälter, Teller, Gläser und Besteck) sowie auf hochwertige und gesunde Produkte. Und für Raban gab es auch eine Tüte mit Leckerlis. Mit ihrem Tipp, mir ein schönes Plätzchen im Rosarium zu suchen, habe ich auf den Weg genau dorthin gemacht.

Picknick mit Raban im Rosarium

Picknick mit Raban im Rosarium

Das Rosarium befindet sich im Park des ehemaligen Wasserschlosses Weikersdorf (das ich leider nicht besucht habe). Auf einer Fläche von etwa 75.000 Quadratmetern gibt es hier über 30.000 Rosenstöcke in mehr als 900 verschiedenen Sorten.

An diesem Samstagnachmittag war es gar nicht so leicht, ein schönes Plätzchen für ein Picknick zu finden, denn gerade an diesem Wochenende fanden die „Badener Rosentage“ statt und das Rosarium war mehr als gut besucht.

Aber wir haben dann doch eine freie Bank gefunden, auf der ich (mit Raban natürlich) das üppige Picknick mit leckerem Käse, feiner Wurst und ganz fantastischen Brotaufstrichen genossen habe. Daumen hoch dafür!

Nachdem ich auf dem Rückweg den Korb wieder bei Nadine abgegeben habe, sind Raban und ich auf direktem Wege zurück ins Hotel Herzoghof und haben den Rest des Tages auf dem Balkon ausklingen lassen.

Streckeninformationen

  • Meine Rundwanderung zur Burgruine Rauhenstein war knappe 10 Kilometer lang (ohne die Picknick-Exkursion ins Rosarium). Den komplette Streckenverlauf kannst du auf meinem Komoot-Profil herunterladen.
  • Auch wenn die Strecke nicht besonders schwierig ist, benötigst du doch etwas Kondition – es geht erst einmal ziemlich bergauf … 🙈
  • Plane eine Pause am Kaiser-Franz-Josef-Museum ein. Hunde sind hier willkommen und der Blick auf Baden bei Wien ist ein Traum

Tipp #2 – Wanderung zur Rudolf-Proksch-Hütte

Wandern in Baden bei Wien kann natürlich auch richtig anstrengend sein. Das habe ich im Laufe meiner zweiten Rundwanderung relativ schnell festgestellt. Mein Ziel am Sonntagvormittag war die Rudolf-Proksch-Hütte, die sich auf dem Pfaffstättner Kogel in 541 Meter Höhe befindet.

Gestartet bin ich direkt mit einer kleinen Pause, denn zuerst sind Raban und ich zum Hundewald im Kurpark gegangen.

Von der Bienenburg zum Rudolfshof

Haben wir uns am Samstag im Kurpark eher links gehalten, geht es heute eher nach rechts, wo wir bereits nach kurzer Zeit die Bienenburg erreichen.

Die Bienenburg mit dem Seerosenteich gibt es bereits seit 1905

Die Bienenburg mit dem Seerosenteich gibt es bereits seit 1905

Ist diese romantische Inszenierung nicht wunderschön? Die Bienenburg und der Seerosenteich wurden zwischen 1905 und 1907 unter dem damaligen Stadtgärtner Josef Krupka angelegt. Seit 2019 wird die Burg auch wieder von einem Bienenvolk bewohnt.

Gut gelaunt spazieren Raban und ich weiter. Unser Ziel ist der Rudolfshof. Dabei handelt es sich um ein Gasthaus, das von der Stadt im Jahr 1881 gebaut wurde. Eigentlich sollte er „Berghof“ genannt werden. Da aber Kronprinz Rudolph gerade die Erzherzogin Stephanie heiratete, wurde der „Rudolfshof“ daraus.

Herrliche Aussicht vom Ausflugslokal "Rudolfshof"

Herrliche Aussicht vom Ausflugslokal „Rudolfshof“

Ich habe hier einen Cappuccino getrunken, bevor Raban und ich uns in Richtung Einöde (so heißt das Dorf tatsächlich) aufgemacht haben.

Rudolf-Proksch-Hütte und Fledermaushöhlen

Ab dem Rudolfshof geht es immer bergab ins Dörfchen Einöde/Pfaffstätten. Der Wanderweg führt durch den Wald und ist wenig spektakulär. Langsam, aber sicher ahne ich Böses. Denn die Rudolf-Proksch-Hütte liegt auf 541 Metern und ich laufe gerade immer weiter runter.

Raban stört sich an meinen Gedankengängen nicht und läuft freudig neben mir her. Kurze Zeit später erreichen wir Einöde. Dann beginnt der Aufstieg zur Rudolf-Proksch-Hütte. Ab jetzt geht es immer bergauf. Der Wanderweg ist relativ breit und führt durch den Wald.

Irgendwann kommen wir an eine Abzweigung und ich entscheide mich, von der offiziellen Wanderroute abzuweichen und den kleinen Pfad nach oben zu nehmen. Ein wenig Abenteuer gehört zum Wandern in Baden bei Wien schließlich auch dazu … 😎

Wenig später verfluche ich meine Entscheidung schon. Es wird immer steiler und ich keuche ganz schön. Wie ich später in der Wander-App sehen kann, lag auf diesem Teilstück die Steigung teilweise bei 16 Prozent. Mir ging jedenfalls hin und wieder die Puste aus. Aber umdrehen? Nein, da hätte ich ja alles wieder runter gemusst …

Also bin ich weiter und irgendwann auch tatsächlich ganz oben angekommen.

Das Beweisfoto, dass ich es auf die Rudolf-Proksch-Hütte geschafft habe

Das Beweisfoto, dass ich es auf die Rudolf-Proksch-Hütte geschafft habe

Leider war es nun auch mit dem schönen Wetter vorbei, denn es fing an zu regnen. In der Hütte gab es kaum noch freie Plätze (außerdem waren einige Hunde da. Das fand Raban nicht so prickelnd), so dass wir nur eine kurze Pause gemacht haben. Aber die österreichische Himbeer-Limonade schmeckt auch bei Regen unter einem Sonnenschirm.

Dann ging es wieder runter. Die Strecke wird in den verschiedensten Wander-Plattformen als einfach oder als mittelschwer beschrieben. Vielleicht habe ich aus Versehen die schwere Variante ausgewählt – aber als einfach und als mittelschwer würde ich den Weg runter wirklich nicht beschreiben.

Wandern in Baden bei Wien kann durchaus schwere Streckenabschnitte beinhalten

Wandern in Baden bei Wien kann durchaus schwere Streckenabschnitte beinhalten

Es ging hauptsächlich über Felsen und Wurzeln steil bergab. An der steilsten Stelle lag das Gefälle bei 25 Prozent (!). Ein- oder zweimal habe ich mich auch einfach auf den Hosenboden gesetzt und bin ein Stück runtergerutscht. Das war aber eher meinen Knieschmerzen geschuldet. Ich hatte einfach Angst, dass mir die Knie wegknicken.

Raban hatte immer die Nase im Wind

Raban hatte immer die Nase im Wind

Raban fand die die Strecke hinab eher spannend als schwer. Offensichtlich war viel Wild in der Nähe, denn er hatte ständig die Nase im Wind und wäre wohl gern auch mal über die Felsen im Wald verschwunden.

Wir beide haben uns jedenfalls tapfer geschlagen und irgendwann sind wird an der Einödhöhle, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts auch „Fledermaushöhle“ genannt wurde, angelangt. Sie ist nicht nur die größte erhaltene jungtertiäre Brandungshöhle am Westrand des Wiener Beckens (Quelle: Wikipedia), sondern seit 1949 auch ein Naturdenkmal.

Die Einödhöhle ist seit 1949 ein Naturdenkmal

Die Einödhöhle ist seit 1949 ein Naturdenkmal

Alles Wissenswerte rund um die Einödhöhle wird auf einer großen Informationstafel erklärt. Außerdem kann man die Höhle auch selbstständig besichtigen. Raban und ich haben hier eine Pause gemacht und dabei auch die schöne Aussicht genossen.

Für die restliche Strecke bis hinunter nach Einöde/Pfaffenstätten wandere ich über den Fledermauserlebnisweg, der mit vielen Informationstafelen gespickt ist. Ich gebe aber zu, dass ich keine einzige gelesen habe, weil ich einfach nur noch unten ankommen wollte.

In Einöde angekommen, hätten wir wieder in Richtung Kurpark bergauf gemusst. Das habe ich mir gespart und bin an der Landstraße entlang auf ebener Strecke in Richtung Baden gelaufen. Kurz vor Erreichen der Stadt bin ich rechts in die Weinberge abgebogen und bis in die Stadt ganz gemütlich (und ziemlich langsam) spaziert.

Streckeninformationen

  • Meine Rundwanderung vom Kurpark über die Rudolfshütte zur Rudolf-Proksch-Hütte und über die Einödhöhle, die Landstraße, die Weinberge zurück nach Baden war etwa 11 Kilometer lang. Du kannst dir die Strecke gerne von meinem Profil auf Komoot herunterladen.
  • Wandern in Baden bei Wien kann auch ganz schön schwer sein! Auch wenn gerade der Auf- und Abstieg zur Rudolf-Proksch-Hütte auf einschlägigen Plattformen als einfach bis mittelschwer beschrieben wird, empfand ich das als sehr anspruchsvoll – vor allem der Abstieg hatte es in sich.
  • Sowohl in der Rudolfshütte als auch in der Rudolf-Proksch-Hütte sind Hunde willkommen.

Weitere Artikel über meinen Aufenthalt in Baden bei Wien mit Hund

Offenlegung

Ich wurde vom Tourismusbüro Baden bei Wien nach Niederösterreich für 2 Übernachtungen und zum Dog City Walk und den weiteren Aktivitäten an diesem Tag eingeladen. Vielen Dank dafür. Die Verlängerung um zwei weitere Übernachtung erfolgte auf eigene Kosten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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