Alle Artikel in: Vogelsberg

Die Pfeiffers an der Niddaquelle

Die Pfeiffers an der Niddaquelle

Hier im Westerwald hatten wir ja drei Wochen „echten“ Winter. Mit Schnee, Sonne, blauem Himmel und allem drum und dran. Aber die Menschen, die beispielsweise in der Wetterau leben, hatten zwar Kälte und schönes Wetter, aber keinen Schnee. So ging es auch Claudia. So hat sie sich mit ihrem Rudel auf den Weg in den Schnee gemacht. Und davon erzählt sie uns heute.

Auf den Spuren der Räuber - die Schächerbachtour im Vogelsberg

Auf den Spuren der Räuber – die Schächerbachtour im Vogelsberg

Der Vogelsberg ist ja direkt bei mir um die Ecke, und eigentlich sollte man meinen, dass ich hier öfters unterwegs bin. Will ich auch immer, aber gerade, weil es so nah ist, werden die diversen Ausflugspläne immer wieder über den Haufen geworfen. Aber am letzten Mittwoch im Juli ist es soweit: Ich bin mit Patricia und ihrer Tochter Anna verabredet. Wir wollen – natürlich gemeinsam mit Dayo und Suri – nach Homberg (Ohm) und dort die Schächerbachtour wandern.

Naturpark Hoher Vogelsberg - ein Osterausflug in den Winter

Naturpark Hoher Vogelsberg – ein Osterausflug in den Winter

Nachdem das Feedback auf meinen Post „It’s your Choice“ relativ bescheiden war – es gab eine Stimme für das Felsenmeer und eine Stimme für den Vogelsberg – haben wir uns für einen Osterausflug in den Naturpark Hoher Vogelsberg entschieden. Am Ostermontag strahlt dann auch die Sonne vom Himmel. Es ist kalt, aber herrlich. Dayo und Suri ins Auto, wir auch – und los geht’s!

Von Kalender bis Hütte: alles ist möglich - ein Ausflug in die Vergangenheit!

Von Kalender bis Hütte: alles ist möglich – ein Ausflug in die Vergangenheit!

Endlich ein Sonntag ohne Regen, ohne graue Wolken. Dafür aber mit angenehmer Winterkälte. Vom Schneechaos, das eine Woche später über Deutschland hereinbricht, ist noch nichts zu sehen. Wir planen einen Ausflug zu einem Ort, der bereits seit 2.500 Jahren besiedelt ist. Es geht zur Keltenwelt am Glauberg – hier wurden Ende der 1990er Jahre drei keltische Gräber aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. ausgegraben und dabei auch die Statue eines Keltenherrschers gefunden. Die Funde sind bisher einzigartig und gelten weltweit als wissenschaftlich Sensation. Und warum soll gerade das nun ein guter Ort für einen Ausflug mit Hunden sein? Nun, auf der Homepage der Keltenwelt werden auch Hunde explizit eingeladen und zwar vom Museumshund und Maskottchen „Watson, der Hund“. Vierbeiner sind im archäologischen Park ausdrücklich willkommen – sie müssen allerdings an der Leine bleiben und dürfen nicht ins Museum. Außerdem spielten natürlich auch in grauer Vorzeit Tiere bereits eine große Rolle. Viele hatten einen festen Platz in der Mythologie. Bei den Kelten waren Pferd und Hund offenbar auch durch entsprechende Gesetze geschützt und Misshandlung sowie Diebstahl wurden mit schweren Strafen geahndet. Aber zurück in die Gegenwart … Schon auf dem Parkplatz ist …