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Drei Tipps für Wanderungen in deutschen Mittelgebirgsregionen

Ich gebe zu, dass Wandern anfangs nicht unbedingt zu meinen Lieblingsaktivitäten zählte. Es war (und ist) jedoch die ideale Beschäftigung, um dem Bewegungsdrang von Dayo und Suri gerecht zu werden. Inzwischen wandere ich bzw. wandern wir sehr gerne. Touren, die eine Länge von 18 bis 20 Kilometern haben, schrecken mich schon lange nicht mehr, und ich habe nun auch beschlossen, den Westerwaldsteig mit seinen 16 Etappen zu bezwingen. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Heute stelle ich euch drei Rundwanderungen in drei verschiedenen Mittelgebirgsregionen vor. 

Der Blaue Schmetterling im Herbst

Es begab sich zu einer Zeit, in der es noch einen echten Winter gab. Mit Schnee und so. Das war im Winter 2015. Damals habe ich eine Winterwanderung im Naturpark Hochtaunus gemacht und bin dem Wanderweg „Blauer Schmetterling“ gefolgt. Es lag wirklich richtig viel Schnee im Taunus, und ich war sehr stolz darauf, dass ich überhaupt auf dem rechten Pfad geblieben bin. Ich wollte diese Wanderung seitdem immer mal wiederholen. Das haben wir am letzten Oktobersonntag bei herrlichstem Spätherbstwetter dann auch endlich gemacht.

Unterwegs auf der Traumschleife Mittelalterpfad

Ende Juni waren wir im Hunsrück und haben ein paar Tage auf der Seven Valley Ranch, wo es uns sehr gut gefallen hat, verbracht. Auf dem Plan stand auch eine Wanderung auf einer der Traumschleifen des Saar-Hunsrück-Steigs. Ausgesucht hatte ich mir den Wanderrundweg Altlayer Schweiz. Birgit, die Eigentümerin der Seven Valley Ranch, riet uns davon jedoch vehement ab. Aufgrund der Wetterbedingungen sei es viel zu nass und zu rutschig.