Persönlich getestet: Die Outdoor-App Komoot
Werbung – Wie viele von euch bereits wissen, habe ich beim Wandern hin und wieder eine kleine Wege-Herausforderung zu meistern. Jetzt habe ich die Outdoor-App Komoot persönlich getestet.
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Es ist schon viele hundert Jahre her, da wurde eines Tages eine Meerjungfrau gefangen. Die Fischer fanden sie so schön, dass sie sie mit nach Hause nahmen. Allerdings gab es auch einen Wassermann, der sehr böse war, dass die Menschen seine Meerjungfrau mitgenommen haben.
Bei den meisten Ausflügen, Wanderungen oder Reisen ist mein Mann mit von der Partie, der dann von mir hin und her gescheucht wird. „Halt doch mal die Hunde!“ „Mach doch mal ein Foto!“ Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass ich mit zwei Hunden, einem Handy und einer Kamera ganz alleine unterwegs bin. Da eiere ich manchmal ganz schön rum. Ganz besonders in Situationen, wo ich auch ein Auge auf die Umwelt haben muss, ob nicht gerade irgendwelche möglichen Feinde meiner Bären um die Ecke kommen könnten. Da habe ich natürlich sofort zugesagt, als ich gefragt wurde, ob ich die PETLOVERZ Hunde-Jogging-Leine mit Hüft-/Bauchgurt zum handfreien Laufen testen wolle.
Der Rhodesian Ridgeback an sich ist in mancher Hinsicht ein etwas eigenwilliger Hund. Ganz besonders dann, wenn es darum geht, den eleganten Körper einfach so auf dem Boden abzulegen. Wenn der Untergrund dem Löwenhund nicht passt, dann bleibt er – auch im Restaurant – schon mal die ganze Zeit mit einem sehr zu Herzen gehenden Blick neben dem Tisch stehen. Vorwurf, dein Name ist Ridgeback!
Ende Juli erreichte mich die Anfrage von HundeVersicherung 1A, ob ich nicht Lust habe, mit Dayo und Suri an der Blogparade „Dog Activity – Steigere die Agilität Deines Hundes“ teilzunehmen. Insgesamt sind zehn Blogger mit ihren Vierbeinern eingeladen, das Dog Activity Flip Board von Trixie auszuprobieren und dann über die gemachten Erfahrungen mit dem Intelligenzspielzeug zu berichten. Den Spaß, mit Dayo und Suri das Flip Board auszuprobieren, lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Wie es meinen beiden Bären damit ergangen ist und vor allem wie es das „arme“ Dog Activity Flip Board überlebt hat, könnt ihr jetzt hier lesen.