Texel im Spätsommer

Gerade erst sind wir von Texel zurückgekehrt, wo wir eine wunderbare Spätsommerwoche verbracht haben. Jetzt habe ich erst einmal die Fotos, die mein reizender Gemahl und ich gemacht haben, gesichtet. Puh, da liegt noch eine Menge Arbeit vor mir. Wir haben wieder sehr viel erlebt, und ich werde euch demnächst davon berichten, wie ich Patentante von Annie geworden bin, wie die neuen Zimmer im Hotel Prins Hendrik aussehen und wie es im Wald auf Texel aussieht. Heute lade ich euch erst einmal zu einem kleinen Foto-Spaziergang über die Insel ein.

Bei blauem Himmel und Sonnenschein ging es in Den Helder auf die Fähre. Wir hatten Glück, denn wir konnten mit der neuen Texelstroom fahren.

Spaziergang am Strand von De Koog gleich am ersten Nachmittag.

Ich liebe das Naturschutzgebiet von De Hors. Von hier aus könnt ihr auch die Texel-Fähren beobachten.

Überall wachsen Sanddornbüsche, von denen die meisten schon abgeerntet sind.

Bei der nächsten Flut ist Dayos Pfotenabdruck wieder verschwunden.

Nach einer kleinen Wanderung durch die Dünen von De Hors gelangen wir an den wunderbaren und fast menschenleeren Strand. Dayo und Suri fühlen sich hier sehr wohl.

Da ich morgens immer schon um 7 Uhr eine erste Runde mit den Hunden gedreht habe, kam ich in den Genuss von ganz wunderbaren Morgenstimmungen.

Was wäre Texel ohne seine Texelschafe, die hier überall omnipräsent sind.

Am allerliebsten mag ich den Strand rund um den Leuchtturm. Von hier aus könnt ihr auch Wanderungen durch das Dünen-Naturschutzgebiet unternehmen.

Strand so weit das Auge reicht. Obwohl im September auf Texel noch ganz schön der Bär steppt, verlaufen sich hier Menschen, Hunde und Kiter in der Weite des Strandes.

Ich habe zum ersten Mal die Seehundauffangstation Ecomare in der Nähe von De Koog besucht.

Den einzigen Regentag haben wir im Wald von De Dennen verbracht. Und abends kam auch schon wieder die Sonne heraus.

Die Wanderung in die Naturschutzgebiete von De Slufter und De Muy startet an Paal 21 und geht erst einmal für etwas mehr als 4 Kilometer am Strand entlang.

Ein weiterer Lieblingsort von mir ist De Slufter. Das ist die einzige Stelle in den ganzen Niederlanden, wo die Nordsee ungehindert einströmen kann.

Im Naturschutzgebiet De Slufter haben sich Fauna und Flora an den Lauf der Gezeiten gewöhnt. Bei Sturmfluten wird hier alles überflutet.

Nur ein kleiner Deich trennt das salzige De Slufter von De Muy – ebenfalls ein Naturschutzgebiet, das von Süsswasserbächen und -seen durchzogen ist. Hier kann es schon einmal passieren, dass ihr Auge in Auge einem schwarzen Rind gegenüber steht …

Sonnenaufgang über dem Wattenmeer.

Und natürlich darf das traditionelle Bild von Dayo und Suri vor der Mühle am Lancasterdijk nicht fehlen.

Wer von euch war auch schon auf Texel? Und wo ist euer Lieblingsort auf der Insel?

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Martina,
    das sind ja wieder mal tolle Fotos! Freue mich schon auf deine „Ausarbeitung“.
    Ich war lange Jahre nicht mehr auf Texel und bekomme gerade richtig Sehnsucht…
    In den Dünen rund um den Leuchtturm habe ich mich damals mit meinem Schäferhund auch besonders wohl gefühlt.
    Viele Grüße, Monika

    • Liebe Monika,

      das freut mich, dass ich Dir Appetit auf Texel machen konnte. Ihr müsst dann einfach mal wieder dort hinfahren!

      Liebe Grüße
      Martina

    • Liebe Andrea,
      ich freue mich, dass Dir die Fotos gefallen. Die Entfernung ist ja immer der Punkt. Für uns ist Texel fast näher als beispielsweise SPO. Und stimmt: Texel ist ziemlich platt …
      Viele Grüße
      Martina

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