Die Pfeiffers auf der Fähre nach Schweden

Claudia kennt ihr ja schon. Sie hat uns im vergangenen Herbst in die Normandie entführt. Im Mai 2016 war sie mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in Schweden. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Fahrt mit der Fähre von Kiel nach Göteborg. Wie das funktioniert hat? Das erzählt euch Claudia jetzt. 

Mit der Fähre von Kiel nach Göteborg (Hinreise)

Die Strecke der Fähre mit den Zeiten wann sie wo ist

Die Strecke der Fähre mit den Zeiten wann sie wo ist

Es ist Mitte Mai, und endlich steht der Urlaub in Schweden vor der Tür. Und in diesem Jahr feiern wir eine Premiere, denn wir sind zum ersten Mal mitsamt den Hunden auf einer Fähre unterwegs. Da schießen uns natürlich vorher Fragen über Fragen durch den Kopf. Allein die Fahrt auf der Fähre von Kiel nach Göteborg dauert 14,5 Stunden. Und vom Rhein-Main-Gebiet nach Kiel ist es auch ein ganzes Stück. Da ist das Allerwichtigste, rechtzeitig loszufahren, damit wir die Fähre nicht verpassen und noch genügend Zeit ist, um mit den Hunden spazieren zu gehen.  Auf der Fähre gibt es zwar ein so genanntes Pipi-Deck. Aber ob Kira und Sambo das mögen werden? Keine Ahnung. Das Auto war am Vorabend schon gepackt, sodass wir morgens früh – na ja, um 8.15 Uhr – auf der Autobahn in Richtung Norden waren. Der Verkehr hielt sich im Rahmen, und so waren wir bereits um die Mittagszeit in Hamburg. Als wir den Elbtunnel hinter uns hatten, haben wir eine Pause gemacht: Beine vertreten und etwas essen. Wir sind ja gut in der Zeit. Kurz vor Kiel haben wir einen weiteren Stopp eingelegt.

Borgdorfer See

Borgdorfer See

Zufällig sind wir am Borgdorfer See gelandet, wo sich unsere Fellnasen ordentlich durchs frühsommerliche Grün schnüffeln konnten. Dann hatten wir unsere erste Etappe mit knapp 580 Kilometern geschafft. Wir sind um 16.40 Uhr am Kieler Schwedenkai und reihen uns in die Warteschlange am Stena Line-Terminal ein, denn um 17 Uhr können wir rauf auf die Fähre.

Warteschlange. Im Hintergrund ist das Gebäude der StenaLine

Warteschlange. Im Hintergrund ist das Gebäude der StenaLine

Wir steigen aus dem Auto und gehen mit unseren gesamten Reiseunterlagen (Buchungsbestätigung, Pässe, Impfausweise der Hunde) zum Check-in im Stena Line-Terminal. Die Hunde warten in dieser Zeit im Auto. Wir stellen uns erst einmal am falschen Schalter an. Und zwar an der Abwicklung für LKW mit Fracht. Das steht auch dick und fett oben drüber. Wer lesen kann, ist hier deutlich im Vorteil … 😉 … wir müssen ein Stockwerk höher. Dort checken wir ein und erhalten auch alle möglichen Informationen rund um unsere Überfahrt nach Schweden – inklusive der Kabinen-Karten.

Fähre Heck

Fähre Heck

Pünktlich um 17:00 Uhr geht es los. Motoren werden angelassen, Türen klappen, und die Autoschlange setzt sich in Bewegung. Kurz bevor wir im Bauch der Fähre verschwinden, werden nochmals unsere Pässe und unsere Buchungsbestätigung überprüft. Um 17.15 Uhr rollen wir auf das imposante Schiff.

Wir fahren über das Heck auf die Fähre

Wir fahren über das Heck auf die Fähre

Nun bekommen wir gezeigt, welche Fahrspur unsere ist.

Wir parken auf Deck 4

Wir parken auf Deck 4

Stena Line-Mitarbeiter weisen uns zum Parken ein, da der Platz auf der Fähre optimal genutzt werden kann. Da wir für das Öffnen Heckklappe unseres Autos etwas Platz benötigen, weisen wir die Mitarbeiter darauf hin. Das wird auch sofort berücksichtigt. So, nun betreten auch Kira und Sambo zum ersten Mal Schiffsboden, und wir machen uns auf den Weg zu unserer Kabine, die sich auf Deck 8 befindet.

Etagenbetten in unserer Kabine

Etagenbetten in unserer Kabine

Auf der Überfahrt nach Göteburg müssen Hunde Gott sei Dank nicht im Auto bleiben oder gar in irgendwelche Zwinger auf den Parkdecks. Auf Deck 8 gibt es spezielle Haustierkabinen und hier befindet sich auch das Pipi-Deck.

Unter der Ablag finden Kira und Sambo ihren Platz

Unter der Ablag finden Kira und Sambo ihren Platz

Badezimmer auf der Stena Line

Badezimmer auf der Stena Line

Klein, aber ausreichend

Klein, aber ausreichend

Die Hunde sind in der Kabine untergebracht, und wir holen nun noch das Gepäck. Also wieder die Treppen runter. Und was ist das! Die Tür zum Parkdeck geht nicht auf. Das kann doch nicht wahr sein! Hätten wir alles gleich beim ersten Mal ausladen müssen? Hunde und Gepäck? Das wäre ja doof. Wir gehen wieder hoch und versuchen es mit dem Aufzug. Und das klappt dann auch. Vermutlich war die Tür zum Parkdeck defekt, aber das kann ja mal passieren. Wir sind jedenfalls ziemlich zufrieden, als wir endlich alles auf unserer Kabine haben.

Das Pipi-Deck

Das Pipi-Deck

Wie bereits erwähnt, haben wir eine Haustierkabine. Und das riecht man auch. Die Hunde scheint es jedoch nicht zu stören. Für sie ist nur wichtig, dass wir da sind und es jetzt endlich Futter gibt! Nach ihrem Abendbrot werden sie auch ruhiger und legen sich entspannt hin. Und ich mache mich jetzt auf Erkundungstour und starte auf dem Pipi-Decke, auf dem jetzt um 17.40 Uhr nichts los ist. Ich bin mir nicht sicher, ob die Hunde nur auf dem grünen Plastikrasen ihr Geschäft verrichten dürfen/sollen.

Der Eingang zum Pipi-Deck. Die ein oder andere Pfütze ist schon zu sehen.

Der Eingang zum Pipi-Deck. Die ein oder andere Pfütze ist schon zu sehen.

Um 18:00 Uhr kommt eine Durchsage, dass der Yacht-Club auf Deck 11 nun geöffnet hat. Dort gibt es Getränke und Schnittchen. Darüber hinaus werden hier auch Sicherheitshinweise gegeben und Regeln, wie man sich in Gefahrensituationen zu verhalten hat.  Außerdem lernen wir auch den Signalton kennen, der auf der ganzen Fähre gesendet wird, wenn tatsächlich etwas passiert ist.

Die Brücke

Die Brücke

Der Yacht-Club

Der Yacht-Club

Deck 11 mit Brücke

Deck 11 mit Brücke

Ich mache nur ein paar Fotos und marschiere dann zurück in die Kabine. Andreas möchte auch gerne auf Deck 11, und wir wollen auf unserer ersten Überfahrt die Hunde nicht so lange alleine lassen, da wir nicht wissen, wie sie sich verhalten, wenn die Fähre ablegt. Und die legt pünktlich um 18.45 Uhr ab.

Jetzt geht's los

Jetzt geht’s los

Wenn ich nicht aus dem Fenster gesehen hätte, wäre mir das mit dem Auslaufen gar nicht aufgefallen. Es ist sehr ruhig, und auch die Hunde sind ruhig und entspannt. Sie liegen auf ihren Plätzen und schlafen.

Alles schläft

Alles schläft

Es gibt eine weitere Durchsage, die darauf hinweist, dass es ab 20 Uhr auf Deck 8 Musik gibt und um 21 Uhr eine Quizveranstaltung. Das ist alles nicht so unser Ding, deshalb bleiben wir in der Kabine bei den Hunden. Hier und da hören wir  Hundegebell. Unsere möchten dazu auch gerne etwas beitragen. Aber unsere klare Ansage hindert sie daran … 😉 …

Inzwischen ist es 21 Uhr, und wir sind schon eine Weile auf See. Langsam wird es Zeit, das Pipi-Deck auszuprobieren. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass Sambo und Kira hier ihr Geschäft verrichten. Aber was soll ich sagen? Der Herr hatte gar keine Problem. Der erste Türpfosten war seiner.

Kira auf dem Pipi-Deck

Kira auf dem Pipi-Deck

Kira hatte allerdings nicht so rechte Lust. Sie verhielt sich frei nach dem Motto „Ja, das Pipi-Deck ist sehr schön. Ich habe es gesehen. Können wir jetzt bitte wieder gehen?“ All meine Bemühungen sind umsonst. Madame will partout nicht! Oje, ich sehe mich schon heute Nacht im Schlafanzug auf dem Pipi-Deck herumirren, weil sie dann so dringend muss.

Pipi mit Aussicht ...

Pipi mit Aussicht …

Aber Gott sei Dank hat die Dame tapfer bis zum nächsten Morgen ausgehalten. Wir sind allerdings extra um 6 Uhr aufgestanden …

Ich weiß nicht so genau, wo ich etwas machen soll

Ich weiß nicht so genau, wo ich etwas machen soll

Ab 7 Uhr gibt es Frühstück. Wir haben die Kabine inklusive Frühstück gebucht und dürfen uns – nachdem wir unsere Kabinenkarte vorgezeigt haben – sofort auf das Buffet stürzen … 😉 … es ist alles da, was man für ein ordentliches Frühstück braucht. Wir lassen uns Zeit, denn die Fähre legt erst um 9:15 Uhr in Göteborg an. Da wir beim Frühstücken in den öffentlichen Bereichen sind, haben wir nun auch Zugriff auf das bordeigene WLAN, das nur in den öffentlichen Bereichen verfügbar ist. Verlässt man diese Bereiche, muss man sich beim nächsten Mal wieder neu anmelden. Das funktioniert nicht automatisch.

Frühstücksbereich

Frühstücksbereich

Die Hunde sind ganz brav auf der Kabine, und wir schauen ganz in Ruhe, was die Stena Line-Fähre alles zu bieten hat. Für die LKW-Fahrer gibt es beispielsweise einen separaten Bereich zum Essen.DSC_0538Auch Einkaufen ist auf der Fähre möglich – von Süßigkeiten bis hin zu Souvenirs …DSC_0539… und auf Deck 8 gibt es eine Spielhalle für die ganz Hartgesottenen …DSC_0534

Alles an Deck ist sehr gut ausgeschildert – vom Infostand bis hin zum Restaurant … das fanden wir sehr gut!DSC_0535Beim nächsten Foto könnt ihr sehen, wie groß das Pipi-Deck (Pet walking area) ist. Und die unterschiedliche Farbgebung in den Treppenhäusern hilft bei der Orientierung.DSC_0541Gleich legen wir in Göteborg an. Wir beenden unseren Rundgang, bringen das Gepäck zum Auto und holen dann die Hunde. Pünktlich um 9.15 Uhr legen wir im schwedischen Hafen an.

Gleich dürfen wir von Bord fahren

Gleich dürfen wir von Bord fahren

Der Bug öffnet sich. Da wir in Kiel über das Heck auf die Fähre gefahren sind, fahren wir nun über den Bug wieder von Bord. DSC_0546Um 9:24 Uhr wir sind an der Reihe!DSC_0548Die Schweden nehmen es mit der Einreise sehr genau. Wir müssen noch einmal die Pässe zeigen, bevor wir den Hafenbereich verlassen dürfen. Jetzt heißt es für uns, schnell einen Bankautomaten finden und Geld holen. Dann geht die Reise weiter Richtung Ferienhaus. Kaum aus Göteborg hinaus, sind erst einmal Sambo und Kira an der Reihe. Wir suchen uns etwas Grünes, wo wir mit ihnen laufen können. Nach langem hin und her haben wir auch was gefunden.

... endlich wieder grün ...

… endlich wieder grün …

Und zurück nach Kiel müssen wir (leider) auch wieder

Auch auf der Rückreise sind wir auf eine Fähre der Stena Line gebucht. Da die Strecke von unserem Ferienhaus nach Göteborg nicht so weit ist, können wir uns  Zeit lassen und machen uns erst um 10 Uhr auf den Weg. Wie auch bei der Hinreise gehen wir vorher noch etwas Essen. Und kurz vor Göteborg fahren wir noch einmal mit den Hunden ins Grüne. Wir finden in der Nähe von Dals Rostock einen See, wo wir unseren letzten ausgedehnten Spaziergang mit den Hunden unternehmen, bevor es auf die Fähre geht.

Grünes für die Hundeseele

Grünes für die Hundeseele

Einen See gibt es hier auch

Einen See gibt es hier auch

So schön ...

So schön …

Um 16.10 Uhr sind wir am Stena Line-Terminal im Hafen von Göteborg und stellen uns dort in die Autoschlange. Im Prinzip läuft hier alles wie in Kiel ab. Aber nicht ganz. Im Terminal finden wir nur einen Schalter für die LKW. Nachdem wir alles abgesucht haben, fragen wir am LKW-Check-in nach, wie und wo wir einchecken können und erhalten die Auskunft, dass dies direkt bei der Einfahrt auf die Fähre gemacht wird. Wir also zurück zum Auto. Da wir noch ein wenig Zeit, holen wir Hunde aus dem Wagen, damit sie sich nochmals die Pfoten vertreten können. Dann ist es soweit und die Autoschlange setzt sich in Bewegung. Wir bekommen nach dem Einchecken eine Fahrspur zugewiesen. Hier heißt es wieder etwas warten. Pünktlich um 17:00 Uhr fahren wir über den Bug in den Bauch der Fähre.DSC_0686Einige Aufgänge zu den Kabinen sind gesperrt, und wir suchen mit den Hunden einen Aufgang, der offen ist. Dieses Mal parken wir auf Deck 3. Während wir einen Aufgang suchen, fahren über uns auf Deck 4 weiter Autos auf die Fähre. Das scheppert und es ist sehr laut. Kira und Sambo bleiben ganz ruhig und haben keine Angst. Das machen sie so toll. So, die Hunde sind in der Kabine, und wir müssen nun das Gepäck holen. Dies gestaltet sich etwas schwierig, da sich die Türen wieder nicht öffnen lassen. Wie bereits auf der Hinfahrt funktioniert das nur über den Lift. Die Vierbeiner bekommen ihr Futter, legen sich hin und schlafen eine Runde. Wir hingegen wollen das Auslaufen der Stena Laine von Deck 11 aus beobachten. Und das ist eine wirklich spannende Angelegenheit.

Schaut euch das Foto ganz genau an!

Schaut euch das Foto ganz genau an!

Wir laufen nun aus. Und jetzt dreht die Fähre erst einmal.

Wir laufen nun aus. Und jetzt dreht die Fähre erst einmal.

Na klar, da passen wir drunter durch.

Na klar, da passen wir drunter durch.

Die Brücke von unten.

Die Brücke von unten.

Kräne im Hafenbereich von Göteborg.

Kräne im Hafenbereich von Göteborg.

Nya Älvsborg Fästning in Göteborg

Nya Älvsborg Fästning in Göteborg

Schäreninsel

Schäreninsel

Vinga Fyr

Vinga Fyr

Unsere Hunde verhalten sich wie auf der Hinfahrt auch schon sehr ruhig. Aus den Nachbarkabinen hören wir ab und an  Hundegebell, aber über die Nacht ist alles ruhig. Von der Hinfahrt wissen wir ja, dass unsere Hunde nun nicht mehr müssen. Somit sparen wir uns den Gang zum Pipi-Deck. Wir werden einfach wieder früh genug aufstehen und mit ihnen dann raus aufs Pipi-Deck gehen.

Pst! Kira schläft.

Pst! Kira schläft.

Am nächsten Morgen stehen wir früh auf und sind um 6.20 Uhr mit Sambo und Kira unterwegs. Diesmal sind wohl nicht so viele Hunde an Bord. Es sind nur zwei Bereiche geöffnet. Macht nichts. Uns reicht es. Danach gibt es Futter für die Hunde, und wir gehen um 7 Uhr zum Frühstück. Es ist ganz schön voll. Ein Kaffeeautomat ist defekt. Der Orangensaft ist alle. Aber die Crew ist auf zack. Relativ schnell sind alle Probleme behoben. Um kurz vor 9 Uhr machen wir uns mit dem Gepäck auf dem Weg zum Auto. Dann holen wir die Hunde. Alles klappt. Nirgendwo stoßen wir auf verschlossene Türen … 😉 …  die Fähre legt um 9.10 Uhr am Schwedenkai in Kiel an und um 9.20 Uhr rollen wir ohne weitere Passkontrolle von Bord. Wir suchen uns erst einmal ein grünes Plätzchen für einen ausgiebigen Hundespaziergang.

Ein Naturschutzgebiet dürfte ja wohl grün genug sein ...

Ein Naturschutzgebiet dürfte ja wohl grün genug sein …

Das Plätzchen finden wir in der Nähe des Truppenübungsplatzes Langwedel …

Schön ist es hier!

Schön ist es hier!

 

… und nach einer schönen Spazierrunde starten wir auf die letzte Reiseetappe über die A7 und A5 zurück nach Hause.

Fazit

Falls wir wieder einmal nach Schweden in den Urlaub fahren sollten, werden wir auf jeden Fall wieder die Fähre nutzen. Das ist viel entspannter und natürlich auch schneller als die ganze Strecke mit dem Auto zu fahren. Allerdings ist das kein günstiger Spaß. Da sollte man sich im Klaren sein, was man will. Die Fähren der Stena Line können wir auf jeden Fall empfehlen.

Vielen Dank, liebe Claudia, dass Du uns so ausführlich über eure erste Fährüberfahrt von Kiel nach Schweden berichtet hast. Eine Reise also, die man ohne Probleme machen kann. Ich freue mich schon sehr darauf, was ihr nun alles in Schweden erlebt habt.

Wer von euch war schon mitsamt Vierbeiner auf einer Fähre unterwegs? Und wohin?

Weitere Informationen:

  • Preisbeispiel: In der Nebensaison könnt ihr die Strecke Kiel – Göteborg – Kiel ab 413 Euro in der Economy-Klasse buchen. Dieser Preis beinhaltet: 1 Auto, 2 Erwachsene, 2 Hunde, 1 Haustierkabine und Frühstück für 2 Personen.
  • Hunde können auf dieser Strecke ausschließlich mitgenommen werden, wenn die entsprechende Haustierkabine dazu gebucht wird (je nach Verfügbarkeit). Alle Vierbeiner müssen auf dem direkten Weg in die Tierkabine gebracht werden und dürfen – außer auf das Pipi-Deck – die öffentlichen Bereiche und die Restaurants der Fähre nicht betreten.
  • Weitere Informationen über Stena Line, Buchungsmöglichkeiten sowie andere Fahrtstrecken findet ihr hier.

Anmerkung: Die Rechte für den Text und alle Fotos liegen bei Claudia Pfeiffer.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wollte auch schon immer mit meinen Hunden verreisen. Jetzt habe ich durch euch endlich mal eine route rausgefunden die ganz cool wäre mit meinem Hundi. Dafür haben sich eure zwei ein Leckerli verdient!

  2. Sehr schön Euer Bericht ,fahre ja auch öfter mit Stena und habe mich schon öfter mit Hundebesitzern unterhalten …. Ihr habt zwei Hunde ! Aber was machen die „Musher“ die mit Hundeanhänger mit 8-10 Boxen auf die Fähre fahren ??? nehmen die alle Hunde mit auf die Kabine ???

    • Hallo Steffen,
      schön, dass Dir Claudias Beitrag über die Fährüberfahrt gefallen hat.
      Tscha, was machen die „Musher“ mit ihren vielen Hunden. Ich denke mal nicht, dass die alle mit auf der Kabine sind. Wahrscheinlich gibt es da Sonderabsprachen, wenn man vorher mit Stena alles koordiniert.
      Viele Grüße
      Martina

    • Hallo Steffen, soweit wie ich gehört habe dürfen nur maximal zwei Hunde mit in die Kabine. Die anderen müssen im Fahrzeug bleiben. Mit Absprache von Stena Line darf man dann auf das Fahrzeugdeck gehen. Dies habe ich von einer Züchterin gehört, die mehr als zwei Hunde mit genommen hat. Aber im Fall der Fälle immer Stena Line vorher kontaktieren. Dann weiß man was auf einen zukommt.
      Viele Grüße
      Claudia

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