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Mantrailing - das erste Mal

Mantrailing – das erste Mal

Schon länger war (oder bin) ich auf der Suche nach einem Mantrailing-Training für Dayo und Suri – das wird in unserem Hundesportverein leider nicht angeboten. Das ist leichter gesagt als getan, denn natürlich möchte ich mit meinen beiden Ridgebacks hier in der Nähe ein solches Training besuchen und der Hundetrainer bzw. die Hundetrainerin soll nicht nur kompetent sein, sondern mir „vom Bauch her“ auch noch gefallen! Der erste Schritt ist nun getan – wir hatten gestern unsere Einführungsstunde in das Mantrailing. Und es hat uns allen dreien Spaß gemacht … aber der Reihe nach.

Was ist Mantrailing eigentlich? Mantrailing ist die Personensuche unter Einsatz von Hunden. Dabei wird der Geruchssinn der Vierbeiner ausgenutzt. Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert. Ob das etwas für meinen Dayo ist? Er orientiert sich eigentlich am liebsten an der Person, die die besten Leckerlis in der Tasche hat … 🙂

Meine Mantrailing-Trainerin ist „Die Hundephilosophin“ Miriam Arndt-Gabriel aus Frankfurt, und wir treffen uns bei strahlendem Sonnenschein und frischen 6° C auf einer Apfelbaumwiese in Rodheim.

Mantrailing - das erste Mal

Eine Apfelbaumwiese ist der ideale Ort für eine Einführung in das Mantrailing

Mit im Gepäck habe ich für jeden Hund das passende Geschirr, eine lange Leine (5-8 Meter) sowie extrem leckere Leckerlis (die Dayo und Suri im normalen Alltag nicht bekommen). Die Hundephilosophin hat ihren Ehemann dabei, denn zum Mantrailing braucht man ja auch eine Person, die die Hunde suchen können (und dabei sollte es sich nicht gerade um jemanden handeln, mit dem die Hunde sowieso den ganzen Tag verbringen). Dieser wiederum hat in einer Plastiktüte ein getragenes T-Shirt mitgebracht. Diese Tüte – so wird mir erklärt – sollte nach Möglichkeit nicht von anderen Personen angefasst werden, damit der Geruch nicht durch andere Gerüche „verunreinigt“ wird. Nach dem ersten Kennenlernen und einer Einführung, was Mantrailing ist, zeigt uns Miriam mit ihrer Hündin, wie es geht.

Mantrailing - das erste Mal

Miriam Arndt-Gabriel macht ihre Hündin „bereit“

Zum Start gibt es jedes Mal ein ganz bestimmtes Ritual (dass sich jeder für seinen Hund ausdenken kann und dass nur im Falle des Mantrailings angewendet wird) – in diesem Fall: das Geschirr wird zwischen den Beinen von Frauchen angelegt (das ist natürlich abhängig von der Größe von Frauchen und Hund) – in der Zwischenzeit hat sich die Suchperson versteckt. Die Tüte mit dem T-Shirt liegt geöffnet in einiger Entfernung auf dem Boden. Miriam Arndt-Gabriel lässt ihre Hündin an der Tüte schnüffeln und tut dann … nichts … ja, sie wartet einfach, ab was ihre Hündin macht. Die ist natürlich schon lange ein Profi und geht sofort auf die Such nach der versteckten Person, die sie auch auf direktem Weg findet.

Mantrailing - das erste Mal

Überschwengliches Loben, sobald die gesuchte Person gefunden wurde

So, jetzt sind wir dran … Dayo ist der Erste … ich finde die Sache mit „das Geschirr zwischen den Beinen anziehen“ als Ritual gut und will es auch gleich umsetzen. Dayo möchte aber gerade jetzt überhaupt nicht zwischen den Beinen stehen bleiben und schon gar kein Geschirr angezogen  bekommen. Aber irgendwann ist auch das geschafft. Als absoluter Anfänger darf er jetzt der Suchperson zusehen, wo sie entlang geht … und dann geht es für Dayo los. Ich führe ihn zur T-Shirt-Tüte, und – ich bin total erleichtert – er schnüffelt auch (professionell) daran. Dann sage ich: „Such“ (und erfahre später, dass ich mir ein anderes Startkommando aussuchen soll, dass sonst niemals benutzt wird) und soll auf dieses Kommando hin nichts mehr sagen oder tun. Einfach hinter Dayo her laufen, wo auch immer er hinläuft. Und er läuft los, hat die Nase teilweise am Boden und marschiert gemächlich, aber zielstriebig auf den Baum zu, hinter dem sich die Suchperson versteckt hat. Ich bin total überrascht und freue mich riesig … Dayo wird von allen Seiten mit Leckerlis belohnt. Wir gehen ein Stück weiter und die Anfänger-Suche beginnt von neuem … und wieder ist Dayo erfolgreich. Hurra, Dayo wird ein Mantrailer …

Jetzt ist Suri, die brav im Auto gewartet hat, dran. Das Geschirr ist angelegt und schnell geht es zum „Schnüffel-T-Shirt“. Da Suri generell ihre Nase „eingeschaltet“ hat, ist sie gleich bei der Sache und findet die Suchperson auch umgehend. Auch der zweite Versuch verläuft erfolgreich. Allerdings mag Suri nicht wirklich direkt zur gesuchten Person hingehen und sich streicheln lassen. Sie dreht kurz vorher ab, hat uns zwar im Blick, aber schnüffelt auf dem angrenzenden Feld weiter. Eine Handvoll Leckerlis überzeugt sie jedoch davon, dass die gesuchte Person ein netter Mensch ist.

Mantrailing - das erste Mal

Am „Mann“ zeigt mir Miriam Arndt-Gabriel die richtige Leinenführung

Am „Mann“ zeigt mir Miriam Arndt-Gabriel dann noch die richtige Leinenführung, damit sich die lange Leine nicht verheddert. Sie findet, dass sich Dayo und Suri für das erste Mal gut geschlagen haben und bietet mir an, in einem ihrer Gruppenkurse mitzumachen. Das möchte ich auch gerne, aber erst nach einer weiteren Einzeltrainingsstunde, die wir auch gleich für die kommende Woche vereinabart haben. Und dann ist unsere erste Mantrailing-Stunde auch schon vorüber … mal sehen, wie es für uns weitergeht.

Haustiere im Hotel sind kein Störfaktor

Haustiere im Hotel sind kein Störfaktor

Eine Studie, die das Hotelportal HRS im vergangenen Jahr durchführen liess, bringt es ans Licht: Haustiere im Hotel sind für die Wenigsten ein Störfaktor, denn auf Reisen zeigen sich die Deutschen überwiegend tierlieb. Nur etwa 13 Prozent der Befragten fühlen sich auf Reisen durch Vierbeiner und andere Haustiere gestört und sind der Meinung, das Fifi & Co. im Hotel nichts zu suchen haben. Mehr als ein Drittel gibt dagegen an, sich von Haustieren überhaupt nicht gestört zu fühlen. Knapp 33 Prozent schränken ihre Aussage ein und wollen lediglich in Bereichen wie dem Restaurant oder rund um den Hotel-Pool von tierischer Gesellschaft verschont bleiben. 16 Prozent sind der Meinung, Gäste mit Haustieren sollten dafür sorgen, dass diese im Zimmer ihres Besitzers bleiben und keinen Krach machen. Ein verschwindend kleiner Teil der Befragten gibt darüber hinaus gesundheitliche Gründe für die Ablehnung von Tieren im Hotel an, denn nur gut zwei Prozent stören sich aufgrund einer Tierhaarallergie an der Nähe von Hunden oder Katzen.

Haustiere im Hotel sind kein Störfaktor

Haustiere im Hotel
Foto: Nikolai Sorokin

Bei der Einstellung gegenüber Tieren im Hotel sind sich Männer und Frauen überwiegend einig. Die Herren der Schöpfung zeigen sich jedoch einen Tick empfindlicher als weibliche Reisende. So sind gut 15 Prozent der befragten Männer der Meinung, Tiere hätten im Hotel gar nichts zu suchen. Dieser Aussage stimmt nur etwa jede zehnte Frau zu. Auffällige Unterschiede gibt es beim Alter der Befragten. Überraschenderweise zeigen sich hier die älteren Reisenden toleranter: Fast die Hälfte der Befragten ab 50 Jahren hat überhaupt kein Problem mit Tieren im Hotel und findet diese sogar niedlich. Die Jüngeren fühlen sich dagegen schneller gestört, denn nur knapp ein Drittel der Befragten bis 29 Jahre antwortete, die Anwesenheit von Vierbeinern sei absolut in Ordnung. Etwas mehr Anspannung zeigen auch Geschäftsreisende gegenüber Urlaubern: Von Ihnen geben fast 19 Prozent an, sie fühlten sich durch Tiere gestört, bei den Privatreisenden sind es lediglich gut 12 Prozent.

Umfragebedingungen: Im Auftrag von HRS befragte das Marktforschungsinstitut eResult 2011 600 Personen, repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung gemäß AGOF, ob sie sich von Haustieren im Hotel gestört fühlen.

Luxus pur in Barcelona

Luxus pur in Barcelona

Werbung — Wer mit Hund nach Barcelona reist, der kann seinem Vierbeiner puren Luxus bieten: Unter dem Motto „My best friend and ME“ gibt es im ME Hotel Barcelona verschiedene Packages, die „Hunden und Haltern einen unvergesslich genussvollen Aufenthalt in Barcelona ermöglichen sollen“.

Luxus pur in Barcelona

Luxus-Arrangements für Hunde in Barcelona
Foto: Me by Meliá/Meliá Hotels International S.A.

Zu den besonderen Extras zählen neben Hundespielzeug ein eigenes Hundekörbchen mit Kuscheldecke oder ein edles Halsband mitsamt passender Leine (wobei ich mir jetzt einfach mal vorstelle, was die Hotelmitarbeiter an der Rezeption wohl sagen, wenn der zweibeinige Gast mit einem irischen Wolfshund oder einem Rhodesian Ridgeback anreist …).

Für Hunde, die gerne baden, gibt es einen Hundebademantel, Handtuch, Waschlappen und Hundeshampoo! Luxus pur im ME Hotel Barcelona bedeutet aber auch, dass sich Frauchen und/oder Herrchen keine Sorgen um ihren besten Freund machen müssen, wenn sie in Barcelona alleine unterwegs sein wollen oder müssen. Denn dann kümmern sich hoteleigene (!) Hundesitter oder Personal Trainer (was macht der wohl mit einem Rehpinscher?) zu jeder Tages- und Nachtzeit um die Bedürfnisse des Vierbeiners.

Luxus pur in Barcelona

Der Luxus-Hund von Welt im Hundebademantel
Foto: ME by Meliá/Meliá Hotels International S.A.

Es versteht sich wohl von selbst, dass auch für das leibliche Wohl von Rex, Emma oder Lara gesorgt ist: Der Chefkoch des Hauses bereitet höchstpersönlich die Gourmetgerichte zu – Rumpsteak, Reis und Gemüse, gebratenes Hühnchen und leckere Hundekuchen! All das wird natürlich formvollendet auf dem Zimmer serviert … und all dieser Hunde-Luxus hat seinen Preis. Das Luxuspaket im ME Hotel Barcelona kostet pro Hund und Nacht ca. 200 Euro! Nein, die Kosten für die Zweibeiner (Übernachtung, Frühstück etc.) sind nicht enthalten. Für eine Übernachtung in einem Standarddoppelzimmer inklusive Frühstück würden die Zweibeiner beispielsweise an einem Novemberwochenende rund 181 Euro pro Nacht zahlen.

Informationen über das Hotel gibt es unter www.me-barcelona.com. Die Homepage ist nur auf Englisch oder Spanisch verfügbar. Die Hundearrangements „My best Friend and ME“ sucht man hier leider vergeblich (bzw. ich habe sie jedenfalls nicht gefunden). Und dann ist da noch die Frage offen, wass passiert, wenn ich mit einem irischen Wolfshund einchecke … ;-))

Dayo liebt Zuckerrüben über alles

Hundekekse aus Zuckerrüben backen

Bei uns sind zwischenzeitlich alle Zuckerrübenfelder abgeerntet. Für Dayo und Suri sind die derzeit sehr matschigen Felder mit den Rübenresten ein riesengroßes Eldorado, denn beide lieben dieses süße Gemüse und finden die Reste (sehr zu meinem Leidwesen) auch noch zu Beginn des nächsten Frühjahrs. Natürlich kann man auch Hundekekse aus Zuckerrüben backen. Und das habe ich getan. Weiterlesen

Herbstspaziergang

Herbstspaziergang

Herbst in der Wetterau – das bedeutet (zumindest manchmal): strahlendblauer Himmel, angenehme Temperaturen, fast komplett abgeerntete Äcker und ein wunderschönes Farbenspiel der Blätter. Wenn es sich dann noch um einen Wochentag handelt, dann steht dem mittäglichen Spaziergang mit Dayo und Suri nichts mehr im Weg. Die am Feldrand liegenden Strohballen warten auf ihren Abstransport – doch bis es soweit ist, nutzt Dayo sie mal als Turngerät und präsentiert sich als „König der Wetterau“.

Herbstspaziergang

Dayo ist König der Wetterau

Wir marschieren auf Betonwegen, denn die Feldwege rechts und links sind von der letzten Regenphase noch immer mit Pfützen (aus denen Suri am liebsten trinkt, weil sie ja zu Hause nichts bekommt …) übersäht.

Herbstspaziergang

Auf den nicht befestigten Feldwegen steht das Wasser des letzten Regens noch in großen Pfützen.

Für die, die sich fragen, was und wo eigentlich diese Wetterau ist: Die „Kornkammer Hessens“ liegt nördlich von Frankfurt und zählt zu den ältesten Kulturlandschaften Deutschlands. Hier haben schon die Kelten Ackerbau betrieben und die guten alten Römer ihr Unwesen getrieben. Und genau hier dürfen Dayo und Suri ihre täglichen Spaziergänge machen.  Wir marschieren vorbei an erntebereiten Rübenfeldern … (und mir graut es schon, wenn bald wieder überall die riesigen Berge Zuckerrüben liegen, denn Dayo und Suri lieben dieses süße Zeug abgöttisch und fressen schon mal die eine oder andere Rübe im Vorbeigehen)

Herbstspaziergang

Boah, hier riecht es aber lecker!

… und spielen an den vollreifen Maisfeldern Verstecken …

Herbstspaziergang

Hier bin ich … wo sind die Leckerlis?

Dann erreichen wir die Nidda und damit auch den gerade erst Anfang des Jahres frisch ausgebauten Rad(- und Wander)weg „Regionalpark Niddaroute“.

Herbstspaziergang

Neu ausgebauter Radweg an der Nidda

Die sogenannte Regionalpark Niddaroute folgt dem Flusslauf der Nidda, die im Vogelsberg entspringt und nach knapp 100 km bei Frankfurt-Höchst in den Main mündet. Der parallel dazu verlaufende Weg ist in weiten Abschnitten leider sehr gut ausgebaut … ich sage „leider“, weil das „Verkehrsaufkommen“ bei schönem Wetter und an Sonn- und Feiertagen extrem zugenommen hat. Viele Fahrradfahrer nehmen so gut wie keine Rücksicht auf Fußgänger mit (und natürlich auch ohne) Hunden. Ein großer Teil (meistens die verkappten Jan Ullrichs dieser Welt) fährt dann auch rücksichtslos und über die bösen, bösen Hunde laut schimpfend über den Weg – in einer Geschwindigkeit als gäbe es kein Morgen mehr. Hinzu kommen Familien, die sich – im Gegensatz zu den „Jan Ullrichs“ – im Schneckentempo und oftmals auf einer Länge von mehreren hundert Metern verteilen und lauthals schreien: „Nehmen Sie Ihre Hunde da weg – das ist ja wohl eine Unverschämtheit, die gehören an die Leine …“. So ist es dann verständlich, wenn ich solche strahlenden Herbsttage während der Woche genieße … denn normalerweise gehört die Wetterau nur uns, wenn das Wetter schlecht ist!

Herbstspaziergang

Informationstafeln an der Niddaroute

Mit dem Ausbau der Niddaroute wurden auch zahlreiche Informationstafel aufgestellt, die Interessierte über Fauna und Flora informieren. Denn hier hat sich seit der Renaturierung der Nidda vor ein paar Jahre Einiges getan. So sind beispielsweise auch die Störche zurückgekommen. In diesem Jahr haben sich insgesamt drei Paare um zwei Nester gestritten … letztendlich wurde dann allerdings nur ein Nest belegt.

Herbstspaziergang

Traute Zweisamkeit

Der Schwan, der im Sommer noch ganz alleine seine Kreise auf der Nidda zog, hat inzwischen Begleitung gefunden … und vielleich brüten die beiden im nächsten Jahr ja hier.

Herbstspaziergang

Herbstliches Stilleben

Ansonsten gibt es hier auch allerlei andere Tiere – Rehe, Feldhasen in rauen Mengen, Rebhühner, Mäuse und viele mehr … auch der ein oder andere Bieber versteckt sich am Ufer der Nidda.

Herbstspaziergang

Kleines Päuschen im Schatten

Kurzum: Es ist ein ganz wunderbarer Ort für ausgedehnte Spaziergänge mit (und wenn es sein muss eben auch ohne) Hunde.

Herbstspaziergang

Friedlicher Niddaverlauf

Die Uferböschung am Niddaweg wird – zumindest zwischen Okarben und Assenheim – bis in den späten Herbst hinein nicht gemäht. Im Frühling dient sie natürlich auch idealerweise als Brutverstecke. Darüber hinaus gelten hier mit jedem Jahr immer mehr Ver- als Gebote. So ist ist es Hunden (mitsamt ihren Zweibeinern) untersagt, in der Brutsaison die Böschung hinunter zur Nidda zu gehen. Das ist selbstverständlich … ab August sorgen Brennesseln, Disteln und weiteres Gestrüpp dafür, dass man nicht mehr bis zum Flüsschen runterkommt … und lustige Verbotsschilder, die direkt am Ufer aufgestellt sind … diese konnte ich allerdings nicht fotografieren – eben wegen der Brennesseln … für Hunde gibt es eine ausgewiesene Badestelle, die so steil ist und sofort in tieferes Wasser führt, dass hier nur wirklich wasserbegeisterte Vierbeiner hineinspringen können oder wollen!

Herbstspaziergang

… wo bleibt ihr denn alle …

Wir verlassen die Niddaroute wieder, um nach Hause zu kommen. Dabei wundert man sich schon längst nicht mehr, wofür Geld (nämlich unsere Steuergelder) so ausgegeben wird:

Herbstspaziergang

… versteckt im Gebüsch und von Unkraut umrankt …

Versteckt im Gebüsch und umrankt von Unkraut steht eine (vermutlich sehr teure) Säule, die verkündet, dass hier der Nidda-Planetenweg endet bzw. beginnt (nein, bisher wusste ich nicht, dass ich mich auf einem Planetenweg befinde, aber ich bin ja auch noch nicht die ganzen ca. 100 km der Nidda-Route gelaufen …). In voller Pracht zu sehen, ist sie bestimmt wieder im Winter … dann bemerken vielleicht auch die zahlreichen Radfahrer diese Säule .. 😉