Persönlich getestet: Outdoor-Produkte von Dogs Creek

Werbung — Ich bin mit Dayo und Suri sehr häufig unterwegs und daher sehr froh und dankbar, dass die beiden alles so pflegeleicht mitmachen. Natürlich benötigen die Bären auf Reisen, bei Wanderungen und Ausflügen alle möglichen Dinge  – vom Trinknapf bis zum Spielzeug. Platzsparend soll alles sein und aus robusten Materialien. Wer will schon alle Vierteljahre neue Utensilien kaufen. Da kam es mir gerade recht, dass Dayo und Suri auf unserem Wochenende im Harz im Klosterhotel Wöltingerode Outdoor-Produkte von Dogs Creek testen durften.

Gleich am Samstagmorgen nach dem Frühstück wurde mir von einer Mitarbeiterin des Hotels ein großes Paket überreicht. Und ich war sehr überrascht über die vielen Produkte, die zum Vorschein kamen. Halsbänder, Reisenäpfe, Trinkflaschen, Leckerlitasche und Spielzeug. Alle Produkte hatten eine für Rhodesian Ridgebacks passende Größe und waren teilweise in doppelter Ausführung vorhanden – also für Suri und Dayo und nicht nur für einen von beiden. Darüber habe ich mich sehr gefreut!

Die Halsbänder reflektieren in der Dämmerung

Ganz klar, dass mein erster Blick auf die Halsbänder fällt. Ha, passen die überhaupt? Wie ist das Material? Und finde ich sie schick? Zu allererst einmal: Das Halsband „Safety“ hält, was es verspricht. Es ist vom Material her sehr robust und hat eine weiche Polsterung. Die Schnallen und der Ring für die Leine sind ebenfalls sehr stabil. Und was für mich immer wichtig ist: Es fasst sich sehr gut an. Es wird damit geworben, dass die 3M™Scotchlite™-Reflektoren für hohe Sichtbarkeit im Dunkeln sorgen. Dazu kann ich keine Aussage treffen, weil die Runde im Dunkeln immer der reizende Gemahl macht. Da er nichts gesagt hat, gehe ich davon aus, dass er damit zufrieden war … 😉 … Das Halsband gibt es in drei unterschiedlichen Größen, vier Farbvarianten und eignet sich für Hunde bis maximal 60 Kilogramm. Mir gefällt’s!

Gut gerüstet für unterwegs

Kommen wir nun zu den wirklich „lebenswichtigen“ Dingen, die ich tatsächlich immer benötige, wenn wir auf Achse sind: Ich gebe zu, dass Dayo und Suri über Leckerlis trainiert und belohnt werden. Schon immer. Bei uns funktioniert das sehr gut, und – auch wenn jetzt viele den Kopf schütteln – ich persönlich kann damit sehr gut umgehen, dass die beiden vielleicht ein Tacken verfressener sind als andere Vierbeiner. Insbesondere bei Dayo bedeutet das nämlich, dass ihm das Leckerli von „Mutti“ allemal lieber ist als irgendetwas anderes.So ist die Dogs Creek Snacktasche Outback natürlich sofort gefüllt worden. Es gibt den Leckerlibeutel in zwei Größen. Ich durfte die Größe L testen. Um sie einfach in die Tasche meiner Winterjacke zu stopfen wie meinen bisherigen Beutel, ist sie zu groß. Daher habe ich sie an der Tasche meiner Wanderhose eingehängt.Da die Snacktasche einen stabilen Ringeinsatz oben herum hat, schleudert sie beim Laufen nicht so stark hin und her. Außerdem kann ich die Leckerlis zwar gut herausholen, aber die Bären können sich nicht selbst bedienen. Sehr praktisch. Daumen hoch.

Ganz wichtig ist unterwegs natürlich die Wasserversorgung. Wir haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere „Trinkfläschchen“ für Hunde ausprobiert (meistens, wenn wir so etwas geschenkt bekamen). In der Regel waren diese Wasserflaschen auf kleinere Hunde ausgelegt und ich fand sie relativ unpraktisch. Normalerweise fülle ich eine leere PET-Wasserflasche und stelle diese ins Auto oder packe sie in den Rucksack. Zusammen mit einem faltbaren Reisenapf für mich die beste Lösung.In unserem Outdoor-Überraschungspaket waren auch zwei (sehr stylische) Trinkflaschen mit dem sinnigen Namen „Source“ (Quelle). Das Material der Flasche mit einem Fassungsvermögen von um die 0,75 Liter ist rostfreier Edelstahl, den es in vier verschiedenen Farben gibt.Der Kunststoffdeckel kann – auch für große Hunde (!) – als Trinknapf verwendet werden. Die Flaschen sind natürlich etwas schwerer als PET-Wasserflaschen … das macht mir allerdings nichts aus. Die Trinkflasche Source gehört ab sofort ohne wenn und aber in den Rucksack und ins Auto. Einziger Nachteil: Ihr solltet die Flaschen vielleicht eher nicht in die Spülmaschine stellen oder zumindest so, dass sie nicht mit anderen Dingen zusammenstoßen. Dort wo die Flasche „Kontakt“ hatte, ist hinterher die Farbe ab. Allerdings habe ich auch nirgends gelesen, dass die Flaschen nicht in die Spülmaschine gestellt werden können.Der Reisenapf Trail hat mich so überzeugt, dass ich die beiden bisherigen Näpfe gleich in den Keller gebracht habe. Die faltbaren Silikonnäpfe kommen nicht nur in einem frischen Farb-Look daher, sondern haben auch oben einen festen Ring, der den Napf daran hindert, zusammenzuklappen sobald etwas eingefüllt wird (das ist nämlich so bei den Näpfen, die ich bisher benutzt habe). Das gefällt mir sehr gut, und da gibt es absolut nichts hinzuzufügen. Ach so: Es gibt den Faltnapf in drei Größen – 0,5 Liter, ein Liter und zwei Liter. Für uns reicht der kleinste Napf aus. Und wie sehen Trinkfasche und Faltnapf bei der kleinen Pause auf Reisen aus?Genau so … 😉 …

Spielen ist nicht so unseres …

Der Rhodesian Ridgeback an sich sieht es unter Umständen nicht unbedingt ein, dass das Apportieren von Dingen Spaß bereiten kann … das gilt zu genau 100 Prozent auch für Dayo und Suri. Nun beinhaltete das Outdoor-Paket von Dogs Creek aber Spielzeug …… und zwar einen Dummy Hillside in Orange in der Größe L (der sich in der Hand sehr unkaputtbar anfühlt), einen Ballwerfer Excite sowie ein ganzer Sack mit Bällen. Bei meinen beiden Bären leider verlorene Liebesmüh. Aber da gibt es ja noch Hundekumpel Boomer. Boomer ist ein Labi wie er im Buche steht. Er schleppt schon mal über Kilometer hinweg riesige (und schwere) Äste durch die Gegend und lässt sie auch für ein Leckerli nicht liegen. Aber wie würde er den Dummy finden?
Nun, jegliche Bedenken meinerseits sind völlig unnötig! Boomer hat seinem Herrchen den orangefarbenen Dummy praktisch aus der Hand gerissen und sich damit gleich vom Acker gemacht. Test gelungen. Daumen aus Labi-Sicht nach oben!Der Oberknaller für Boomer sind jedoch die Bälle. Er kann es kaum abwarten, dass sein Herrchen mit dem Ballwerfer loslegt. Und dann? Dann geht einfach die Boomer-Post ab … 

 … er hat so richtig Spaß mit den Bällen. Ziel erreicht. Für Hunde, die Spaß daran haben, zu apportieren und Bällen hinterher zu jagen, sind die Outdoor-Spiele von Dogs Creek genau das richtige. Und deshalb herzlichen Dank an Boomer und Jürgen, dass sie mit mir geduldig die Bälle und den Dummy getestet haben. Boomer durfte hinterher natürlich alles mit nach Hause nehmen. 

Fazit

Mit der Marke Dogs Creek will die Fachhandelskette FRESSNAPF Hundebesitzer mit funktionaler Outdoor-Ausrüstung in Premiumqualität ansprechen. Die Grundfarben der gesamten Kollektion sind Grau und Schwarz (das wirkt auch ein Stück weit „edel“). Aufgemotzt wird das Ganze durch bunte Farbakzente. Und das gefällt mir sehr gut. Ich habe mir erst in der vergangenen Woche die ganze Kollektion in einem Markt angeschaut. Mir gefallen die Produkte sehr gut – sowohl von der Qualität her als auch von der Preisgestaltung. So ist beispielsweise das Dogs Creek Halsband Safety in der Größe L für 18,99 Euro zu haben und der bunte Faltnapf mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Liter für 4,99 Euro. Da gibt es nichts zu meckern. Snackbeutel, Trinkflaschen und Faltnäpfe sind inzwischen bei mir schon ausgetauscht!

Offenlegung

Im Rahmen meines Wochenendtrips in den Harz in das Klosterhotel Wöltingerode auf Einladung der Reisehummel (und des Hotels natürlich) hat mir FRESSNAPF eine Auswahl an Produkten der Outdoor-Serie Dogs Creek zum Testen zur Verfügung gestellt. Für den Produkttest wurden mir keinerlei Bedingungen gestellt. Herzlichen Dank dafür. 

 

 

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