Ferienzeit ist Reisezeit – sicherer Transport für Hunde

Die meisten Hunde (zumindest die Hunde, die ich kenne) fahren gut gesichert im Auto ihrer Zweibeiner mit. Das ist nicht nur auf Kurzstrecken, sondern auch auf Urlaubsreisen sehr wichtig. Ich komme mir eigentlich ein bisschen komisch vor, dass ich erneut etwas zu dieser Thematik schreibe.

Aber ich sehe immer wieder Autos, in denen Hunde – nicht nur die ganz kleinen – auf der Rückbank hin und her springen oder auf dem Beifahrersitz hocken – völlig ungesichert. Wie allen Hundebesitzern klar sein sollte, ist auch der liebste, gehorsamste und ruhigste Hund nicht vollständig kontrollierbar. Der ADAC hat vor einigen Jahren (2008) in einem Sicherheitstest festgestellt, dass ein 10-Kilo-Hund bereits bei einer Vollbremsung von Tempo 40 auf null zu einem 300-Kilo-Geschoss wird … ich möchte mir da die Konsequenzen für die Fellnase und die zweibeinigen Autoinsassen bei solch einer Bremsung gar nicht vorstellen.

Genauso schlimm wie im Auto herumspringende Hunde finde ich Hunde, die hinten im Kofferraum eines Kombis gequetscht werden und keinen Platz haben, sich zu bewegen, weil der Liegeplatz auch als Stauraum für Gepäck dient. Das muss nicht sein! Nicht auf Kurzstrecken und schon gar nicht auf langen Autoreisen in den Urlaub.

Ratgeber: Unterwegs mit HaustierenFür alle, die auf der Suche nach Unterlagen sind, die auf einen Blick Auskunft über die verschiedenen Aspekte des Reisens mit Haustieren geben, gibt es nun den Ratgeber „Unterwegs mit Haustieren – So reisen Sie sicher und entspannt“. Dieser Ratgeber kann als PDF herunter geladen werden und ist kostenlos. Er informiert nicht nur über die verschiedenen Transport- und Sicherungsmöglichkeiten im Auto, im Zug oder im Flugzeug. Er geht auch auf rechtliche Sachlagen und versicherungstechnische Aspekte ein. Darüber hinaus gibt es Einreiseinformationen für verschiedene Länder sowie eine Reihe von interessanten Checklisten und Adressen, wie beispielsweise den Hinweis auf Tier-Mitfahrzentralen.

Wie erwähnt, ist der Ratgeber kostenlos. Ihr könnt ihn Euch hier herunter laden.

Wie sichert Ihr eigentlich Euren Hund im Auto?

Offenlegung: Dieser Beitrag wurde von wirkaufendeinauto.de unterstützt. Vielen Dank!

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Martina,

    Shellie z.B. kotzt im Auto auf der Rückbank. Weder Ingwer-, noch Hopfen- oder Pfefferminzmittelchen konnten Abhilfe schaffen. Ein Crate hinten im Cargoraum meines Jeeps(!) ;-)) war die Lösung! Das gibt ihr offenbar Halt, und dort sitzt sie dann auf jeder Fahrt zufrieden, geduldig und gesichert.

    Liebe Grüße aus HOTlanta

    Andrea

    • Dayo hat garkeine Probleme mit dem Autofahren. Suri ist da schon etwas empfindlicher … Autobahn findet sie ok, aber wenn es stundenlang über kurvige Landstraßen geht, gefällt ihr das gar nicht. Sie kotzt allerdings meistens erst hinterher!

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