Dayo trägt jetzt Rucksack (Werbung)

Bei längeren Wanderungen habe ich einen Rucksack dabei, der dann relativ voll (und damit auch schwer) ist, weil ich für die Hunde Wasser und Futter einpacke. Doch was wäre, wenn Dayo seine und Suris Verpflegung selber tragen könnte? Das wäre toll.

Daher kommt das Angebot von Alcott Adventures, den Explorer Abenteuerrucksack für Hunde auszuprobieren, gerade Recht.

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Neben dem Hunderucksack habe ich auch Gelegenheit, das Essentials Gassiarmband zu testen, das als Extra-Feature einen integrierten Kotbeutel-Spender hat. Aber fangen wir mit dem hochwertig verarbeiteten Explorer Abenteuerrucksack an. Er erinnert mich ein wenig an Fahrradsatteltaschen, aber das Prinzip ist ja auch ähnlich.

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Der Rucksack hat vier Fächer und einen integrierten Kotbeutel-Spender. Ein atmungsaktives Decknetz sorgt dafür, dass Dayo unter der ungewohnten Last nicht unnötig warm wird. Polster am Rücken sowie an den Gurten an Vorbrust und Brust vermeiden mögliche Druckstellen.

Obwohl Dayo noch niemals einen Rucksack getragen hat, ist der erste Ausflug mit seinen Habseligkeiten auf dem Rücken überhaupt kein Problem für ihn …

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… wie Ihr in dem Video seht, trägt er seine Last mit großer Gelassenheit.

Nach dem ersten Kilometer merke ich, dass der Brustgurt viel zu locker sitzt und dadurch der Rucksack hin und her rutscht. Ich ziehe die Gurte entsprechend nach, achte aber darauf, dass sie nirgendwo zu eng sitzen. Dann kann es auch schon weitergehen.

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Dayo ist ein sparsamer Hund. Bevor er seine Reserven auf dem Rücken nutzt, nimmt er ein paar Maul voll Wasser aus dem nächsten kleinen Wiesenbach. Offensichtlich schöpft er dadurch neue Kräfte und legt an Tempo zu …

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… und das funktioniert auch ohne Probleme. Vermutlich hat er sich nun nach rund drei Kilometern an seinen Rucksack gewöhnt, denn nun läuft und rennt und schnüffelt er wie auf einem ganz normalen Spaziergang auch.

0624 Alcott 14Im schattigen Wald gibt es den wohlverdienten Drink für Dayo und natürlich auch Suri. Damit der Rucksack im Gleichgewicht auf dem Hunderücken bleibt, müssen die Taschen vom Gewicht her auf beiden Seiten immer gleichmässig bepackt sein. In jede Tasche passt bequem eine Halbliterflasche Wasser sowie ein faltbarer Napf rein. Dann haben auch immer noch Leckerlis und vielleicht ein Erste-Hilfe-Täschchen Platz.

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Wie bereits erwähnt, muss das Gewicht auf beiden Seiten gleich sein. Also müssen die Wasserflaschen hinterher entweder beide leer sein oder beide den gleichen Wasserstand haben …

Mein Fazit zum Explorer Abenteuerrucksack von Alcott Adventures:

  • Den Hunderucksack gibt es in drei verschiedenen Größen (S, M, L). Er besteht aus hochwertigem Material, das sich leicht reinigen lässt. In der Größe L sind die Seitentaschen so groß, dass sie auf jeder Seite mit einer Halbliter-Wasserflasche und einem Faltnapf befüllt werden können. Natürlich passt dann noch das ein oder andere Leckerli oder sonstiges (faltbares) Material hinein. Praktisch finde ich auch den separaten Kotbeutel-Spender. So sind die Tütchen ohne großes Wühlen schnell aus der dafür vorgesehenen Öffnung herausgezogen.
  • Der Explorer Abenteuerrucksack in der Größe L hat Dayo gut gepasst. Ich persönlich finde jedoch, dass die Haltegurte am Rucksack für einen Hund dieser Größe und mit dieser Art Kurzhaarfell etwas zu schmal sind. Breitere Haltegurte und größere Schutzpolster würden mir einen besseren und vielleicht auch sichereren Tragekomfort vermitteln.
  • Dayo hat sich nicht weiter an seinem Gepäck auf dem Rücken gestört. Er hat er auch diverse Toberunden damit vollbracht. Nur das Wälzen im Staub funktioniert nicht mehr so gut … 😉 … auf längeren Wanderungen wird der Abenteuerrucksack also in Zukunft mit von der Partie sein.

Ausserdem konnte ich das Essentials Gassiarmband testen.

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Ein ähnliches Armband kenne ich vom Fitnesscenter. Handy oder MP3Player rein, Musik an und dann einfach seine Übungen machen. Die Idee, ein Gassiarmband anzubieten, ist daher sehr gut. Vor allem, wenn dann auch noch Platz für Schlüssel, ein paar Euromünzen und die obligatorischen Kotbeutelchen ist. Wenn dann das Handy noch ziemlich sicher am Arm sitzt und sich nicht einfach mal schnell so aus der Hosentasche herausstehlen kann … dann ist doch alles perfekt, oder?

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Das Essentials Gassiarmband ist aus Neopren angefertigt und sitzt bequem und ohne zu drücken am Oberarm. Handys bis zur Größe des iPhone 5S passen ohne Probleme hinein. Allerdings muss vorher die Schutzhülle abgenommen werden. Der separate Kotbeutel-Spender ist praktisch und man kommt auch einfach dran.

Mein Fazit für das Essentials Gassiarmband

  • Wie bereits erwähnt, ist die Idee eines solchen Armbands sehr gut. Wer einfach beim Joggen das Handy und andere Kleinigkeiten fest am Arm haben möchte, für den ist das Armband sehr praktisch.
  • Für alle diejenigen, die das Handy aus Sicherheitsgründen dabei haben und während eines langen Spaziergangs nicht telefonieren oder fotografieren, ist es ebenfalls sehr praktikabel.
  • Unbequem wird es erst, wenn man gerne Fotos oder Filme macht. Dazu muss jedes Mal das Armband abgemacht und das Handy rausgefuddelt werden … das dauert mir persönlich zu lange.

Alcott Adventures hat allerlei nützliches und schönes Hundezubehör im Programm und bietet seine Produkte in den Kategorien „Essentials“, „Explorer“, „Traveler“ und „Mariner“ an. Ihr könnt hier in die Themenwelten eintauchen.

Offenlegung:

  • Der Explorer Abenteuerrucksack für Dayo und das Essentials Gassiarmband wurden mir von Alcott Adventures kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
  • Der Testbericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.

 

 

 

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Ja, sobald sich Dayo dran gewöhnt hatte, hat er sich genauso wie immer benommen … ? … zum Joggen ist das Armband ideal. Durch das Neopren fand ich das Tragegefühl sehr angenehm!

  1. Der Rucksack klingt prima, wobei ich unsicher bin, ob der für meinen Jack nicht zu schwer wird. Aber das Armband wäre tops! Danke für den Tipp und interessanten Artikel!
    Liebe Grüße,
    Julia mit Jack & Jessy

    • Hallo Jessy,
      vielleicht kennst Du ja jemanden, wo Du Dir einen Rucksack ausleihen kannst, um es einfach mal auszuprobieren.
      Freut mich, dass der Beitrag hilfreich für Dich war.
      Viele Grüße
      Martina

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