Monate: Oktober 2013

Bären-Eldorado in MacPomm

Eine Woche Urlaub – eine Woche auf Erkundungstour in MacPomm mit Dayo und Suri im Schlepptau. Von sieben Tagen hatten wir sechs Tage strahlendes Sonnenwetter, zwar etwas kühl, aber perfekt für unsere Ausflugstouren. Da wir mit unseren beiden Rhodesian Ridgebacks unterwegs waren, standen Natur- und Tierparks im Mittelpunkt. Auf die intensive Besichtigung von Kirchen und Museen haben wir daher weitestgehend verzichtet … ;-). Ausnahmsweise hatte ich mich auch schon vor dem Urlaub ein wenig damit beschäftigt, was es so alles auf der Mecklenburgischen Seenplatte zu sehen gibt. So stand von Anfang an fest, dass eines unserer ersten Ausflugsziele der BÄRENWALD Müritz in Stuer sein sollte. Der BÄRENWALD in der Nähe des Plauer Sees ist das größte Bärenschutzzentrum in Westeuropa. Es handelt sich dabei um ein Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN, das Braunbären aus unwürdiger Haltung (beispielsweise aus dem Zirkus oder die so genannten Tanzbären) ein tiergerechtes Zuhause bietet. Beim Lösen der Eintrittskarten (Erwachsene zahlen sechs Euro pro Person) werden sofort auch Dayo und Suri herzlich willkommen geheißen (Vierbeiner kosten ein Euro). Hunde sind ausdrücklich erlaubt im …

Stephanie – Rechtsanwältin mit vier Salukis

Diesmal muss ich ganz besonders auf die Korrektheit des geschriebenen Wortes aufpassen, denn meine heutige Interviewpartnerin ist Rechtsanwältin … 😉 … neben ihrer Leidenschaft für Paragrafen liebt sie Windhunde über alles! 1. Wer bist Du, und wer sind Deine vierbeinigen Begleiter? Ich bin Stephanie, Rechtsanwältin und stolze Windhundbesitzerin. Derzeit habe ich vier Salukis und zwar Qazim, Haroun, Yalameh und Destiny. Beruflich bedingt, aber auch privat oder zu Ausstellungszwecken reisen wir oft und viel. Die Anzahl der Hunde macht die Buchung in einem Hotel daher nicht immer ganz einfach. 2. Wenn Du auf der Suche nach einem Hotel bist – was ist wichtig für Dich, wenn Du mit Hund(en) reist? Wichtig ist für mich, dass die Hunde überhaupt mit dürfen. Dabei verzichte ich auch schon mal auf etwas Komfort. Hauptsache den Hunden geht es gut. Das Zimmer sollte natürlich etwas größer sein. Es wäre dann noch schön, wenn die Unterkunft etwas am Ortsrand gelegen ist und nicht mittendrin in einer Stadt. In aller Regel frage ich bei Bekannten in der Nähe an – am liebsten gehe …

Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi: Knapp 50.000 Stimmen gegen das Töten der Streunertiere

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. übergab Unterschriftenlisten an den russischen Generalkonsul 49.378 Tierfreunde sind dem Aufruf der Tierschutzorganisation TASSO gefolgt und haben sich mit ihrer Unterschrift gegen das Töten der Streunertiere in Sotschi ausgesprochen, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Die Listen wurden gestern dem Generalkonsul der Russischen Föderation in Frankfurt, Ruslan Karsanov, übergeben. Medienberichten zufolge ist die Stadtverwaltung von Sotschi von der zunächst geplanten massenhaften Tötung streuender Hunde und Katzen zugunsten einer „humanen“ Lösung abgerückt. Nicht zuletzt aufgrund massiver internationaler Proteste. „Wir alle hoffen, dass die Stadtverwaltung von Sotschi ihr Wort hält und tatsächlich auf Tötungsaktionen verzichtet“, erklärte Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO, anlässlich der Übergabe. „Mit den gesammelten Unterschriften deutscher Tierfreunde wollen wir dieser Zusage den notwendigen Nachdruck verleihen.“ Der Tierschützer plädierte dafür, die rund 2000 Streunertiere in Sotschi zu kastrieren und im angestammten Revier zu belassen, wie es auch die World Health Organization (WHO) und die World Organization for Animal Health (OIE) empfehlen. „Wir fordern außerdem den Bau von Tierheimen, in denen Hunde und Katzen artgerecht untergebracht und tierärztlich versorgt werden“, sagt …

Landhotel Haus Waldeck – zu Gast im Bayerischen Wald

Während einer der letzten Mantrailing-Stunden bei „meiner“ Hundephilosophin erwähnte Miriam, dass sie – gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Hunden – vor kurzem ein paar Tage im Bayerischen Wald verbrachte und dort ein richtig nettes Hotel reserviert hatte, das Hunde ausdrücklich willkommen heißt. Auf meine Frage, ob sie nicht Lust habe, einen kleinen Beitrag für HundeReisenMehr darüber zu schreiben, hat sie spontan zugesagt. Und siehe da: Gestern habe ich den Beitrag mitsamt Fotos in meinem E-Mail-Postfach vorgefunden. Und hier kommen nun die Erfahrungen von Miriam Arndt-Gabriel, die sie mit ihrem Rudel im Landhotel Haus Waldeck gemacht hat. Ein bisschen verrückt ist es ja schon, dass ich als mehrjähriger Hundeprofi genau dann in ein Hotel fahre, das sich besonders an Hundehalter richtet, als ich wenige Tage zuvor einen Hund übernommen habe, für den Artgenossen ein massives Problem sind … wir haben ziemlich kurzfristig noch etwas Schönem für zwei Hunde und zwei Menschen gesucht. Ich brauchte dringend Entspannung und ein bisschen Wellness. Die Wetteraussichten waren nicht wirklich toll, und allzu teuer durfte das Ganze auch nicht sein …

Comeback mit Frau Wu – aus dem Leben einer Kolumnistin

Im WorldWideWeb tummeln sich Abertausende von Blogs und darunter auch zahlreiche Reiseblogs. Viele davon sind richtig gut geschrieben und die, die mir besonders gefallen, denen folge ich natürlich und integriere sie auch in meine Blogroll. Einer meiner Lieblingsblogs ist der Meerblog von Elke Weiler. Abgesehen davon, dass Elke wunderbare Reiseberichte schreibt, hat sie etwas, dass ich ihr am liebsten sofort klauen würde … eine Kolumnistin! Okay, das ist an sich nichts Sensationelles, wäre diese Kolumnistin nicht … … Julchen, eine hübsche Bearded Collie-Hündin, die im Dezember ihren dritten Geburtstag feiert. Sie lebt mit ihren Zweibeinern in Nordfriesland und beschreibt ihr Leben mit viel Stil, Esprit und Humor. Mit der Genehmigung von Julchen und ihrer Chefin Elke möchte Euch ich heute den Beitrag „Comeback mit Frau Wu“ vorstellen. Madame war eine Stadtpflanze, nach wie vor. Sie fand es lässig, mit mir an der einen und einem Pappbecher heißen Gesöffs in der anderen Hand herumzulaufen.   Wir waren in Tönning, was gemeinhin nicht als Stadt durchging. Aber egal. Für unsereins stellte sich in Städten immer das Problem …